Im Religionsunterricht beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5d im Rahmen des Projekts „Klimafasten“ mit der Frage, wie wir unsere Schöpfung bewahren und im Alltag verantwortungsvoll mit der Umwelt umgehen können. Gemeinsam überlegten wir, wie jeder etwas zum Klimaschutz beitragen kann – zum Beispiel durch Stromsparen, einen bewussten Konsum und den Kauf regionaler und saisonaler Lebensmittel. Dabei entstand die Idee, selbst Gemüse anzubauen. Mit viel Freude und Engagement wurden Radieschen, Salat, Kresse, Tomaten, Paprika usw. ausgesät, gepflegt und beim Wachsen beobachtet. Die Schüler erfuhren dabei, wie viel Zeit, Geduld und Fürsorge nötig sind, bis aus einem kleinen Samen eine Pflanze wird. Leider haben nicht alle Pflanzen die große Hitze überstanden. Umso größer war die Freude über die gelungene Ernte. Der Höhepunkt des Projekts war ein gemeinsames Essen mit den selbst angebauten Köstlichkeiten und frisch gebackenen Broten. Dabei wurde allen bewusst: Regional, selbst angebaut und gemeinsam genossen schmeckt einfach am besten.
Daniela Donauer







