Seit 2020/21 gibt es in der Oberpfalz den MaxEL. Die Auszeichnung erhalten Schülerinnen und Schüler, die durch maximales Engagement und herausragende Leistungen alle anderen überflügeln. Man könnte sagen, der MaxEL ist so etwas wie der Oskar der Oberpfälzer Realschulen.
Ausgezeichnet werden junge Talente in folgenden Kategorien:
„Engagement für Umwelt und Natur“, „Fremdsprachen“, „Kreative Leistungen“, „MINT“, „Schulische Leistungen und schulisches Engagement“, „Soziales Engagement“ und „Sport“.
Riesengroß war die Freude, dass zum wiederholten Mal auch drei Jugendliche unserer Schule von der hochkarätig besetzten Jury ausgezeichnet wurden. Helena Altrichter (Klasse 8c), Milena Gottschalk (Klasse 9b) und Emma Falkner (Klasse 10c) gelang es, in die absolute Spitzengruppe vorzustoßen.
Helena Altrichter ist ein echtes Multitalent und wurde wegen ihres außergewöhnlichen sozialen Engagements ausgezeichnet.
Mit Milena Gottschalk haben wir noch ein zweites besonders engagiertes Talent, das durch große Einsatzbereitschaft in und außerhalb der Schule glänzt.
Emma Falkner überzeugt vor allem durch außergewöhnliche schulische Leistungen. In ihren Zeugnissen gibt es seit der 8. Klasse nur die Note 1! Sie erzielte außerdem in Französisch in der DELF-A2-Prüfung die höchste Punktzahl in der Oberpfalz und wurde dafür im Institut francais in München ausgezeichnet.
In einem feierlichen Rahmen erhielten die Preisträgerinnen und Preisträger Urkunden, Preise sowie persönliche Glückwunschkarten des Ministerialbeauftragten. Zur Preisverleihung hatte sich einige Prominenz eingefunden. Landtagspräsidentin Ilse Aigner – ebenfalls einst Realschülerin – sandte eine Grußbotschaft. Vertreter des Kultusministeriums und des Landtags, Bürgermeister und Landrat sowie der Sportjournalist und Schirmherr Armin Wolf äußerten sich in ihren Grußworten begeistert über die außergewöhnlichen Leistungen und das großartige Engagement der Jugendlichen, die mit vielfältigen Begabungen und Verantwortungsbereitschaft überzeugten.
Unsere drei Preisträgerinnen zeigen stellvertretend für viele, welches Potenzial in unseren Jugendlichen steckt.
Ingrid Sobotta






